Charlotte Sonntag, Berlin Fotografie

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Biografie

Geboren in Münster, Nordrhein-Westfalen,
Studien an der Hochschule der Künste in Berlin:
Erstes Studium: Design (Prof. Hans Preilipper), Staatl. gepr. Designerin.
Zweites Studium: Freie Malerei (Prof. Horst Hirsig),
künstlerische Arbeiten zu abstrakten organischen Formenwelten.

Nach dem Studium freiberufliche Tätigkeiten im Kultur- und Museumsbereich: fotografische Ausstellungsdokumentationen, historische Fotorecherchen. Ferner: Artikel und Fotostrecken für Natur-und Reisezeitschriften.

Neben vielen künstlerischen Exkursionen in Berlin und Brandenburg; Studienreisen u. a. nach Lappland, Polarkreisgebiet, nach Tunesien und nach Oman, Belgien, Niederlande, Frankreich, Griechenland und nach Italien.

Jahrelange Entwicklung von künstlerischen fotografischen Arbeiten zu den thematischen Schwerpunkten:
Analogien zwischen natürlicher und künstlerischer Formensprache,
Bezüge und Vernetzungen zwischen Natur und Kultur, zwischen Wissenschaft und Kunst.

ab 2012 schwerpunktmäßig:
abstrahierte fotografische Serien zu Stadt-Räumen, speziell zu städtischen Nacht-Räumen und Stadtstrukturen.


Einzelausstellungen

2004 „Wasser und Wüste: Formen aus Orient und Okzident“,
fotografischer künstlerischer Strukturvergleich von Wasser- und Sandoberflächen aus Orient und Okzident.
Deutscher Bundestag Berlin, Paul-Löbe-Haus, „Tage der arabischen Welt“, Kulturaustausch/ internationaler Kongress (Tagungsband).

2005 „Reflexionen: im Spiegel der Natur“,
abstrakte fotografische Arbeiten zur Formensprache der Abstraktion in Natur und Kunst.
Museum für Kommunikation, Frankfurt a. Main.

2006 „lichtgestreift und windbewegt“,
großformatige Fotoarbeiten zu analogen Strukturen in Natur und Kunst mit einem interdisziplinären Ansatz.
Katalog (deutsch - englisch) mit Texten von Janos Frecot, Berlin und Prof. Dr. Bernd Lötsch, Wien Naturhistorisches Museum, Wien

2006 „Spurenbilder, Lebenszeichen“,
Künstlerische Fotografien in einer Serie von visuellen Spuren bzw. Zeichen, die Tiere „hergestellt“ haben
Senckenbergmuseum, Frankfurt a. Main.

2007 „fließend, erstarrt“,
Kunstfotografien und eine Videoarbeit zu abstrakten Strukturen von Aggregatszuständen des Wassers. Interdisziplinärer Ansatz (Physik, Kunst).
Katalog mit Texten von Dr. Roland Augustin und Dr. Ralf Melcher, Saarlandmuseum, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarbrücken.

2007 „duktus natur“,
Kunstfotografien und Videoarbeit zu Bewegungsmustern, Weiterentwicklung der Serien zu abstrakter fotografischer Bildsprache
Kommunale Galerie , Kunstamt Charlottenburg - Wilmersdorf, Berlin.

2008/ 2009 „Spurenbilder, Lebenszeichen“,
Übernahme der Ausstellung 2006 aus dem Senkenbergmuseum Frankfurt a M.
Staatliches Museum für Naturkunde Görlitz, Landesmuseum des Freistaates Sachsen.

2011 „Alles ist Wasser“,
abstrakte fotografisch-künstlerische Arbeiten über Wasser, auch dessen Zerstörung, ausgestellt zwischen Technikobjekten als Konfrontation, künstlerische Interaktion mit Besuchern/ Partizipation.
Deutsches Technikmuseum Berlin.

2012 - 2014 „Stadt – Raum – Strukturen“: Atelierausstellung,
fotografische Arbeiten zu Nachträumen im Stadtraum Berlin, Stadtstrukturen, Lebensformen und Veränderungen.

Gruppenausstellungen

2015 „based on water“, gemeinsam mit Jin Ping, China,
im Direktorenhaus Berlin, Positionen östlicher und westlicher Sichtweisen auf das Element Wasser. Kooperation von HdA Berlin und Inter Art Center und Gallery Peking.
Ausstellungskatalog in deutsch, englisch, chinesisch. Herausgeber/ Produzent: Inter Art Center und Gallery Peking, China.

2016 “based on water”,
gemeinsam mit Jin Ping, Kurator: Na Risong, Inter Art Center/ Gallery, 798 Art Zone, Peking, China
Wasser ist die Basis und der Ursprung allen Lebens. Wasser ist das Thema der Fotografien der Ausstellung, deren erste Station 2015 in Berlin gezeigt wurde. Die Ausstellung stellt einen interkulturellen Dialog auf der Basis einer naturbasierten abstrakten visuellen Formensprache dar.